Hygiene
KLENZ: Die neue Hygiene"Waffe" gegen Bakterien, Fußpilz & Co.
Hygiene mit KLENZ
In unserem Alltagsleben zu Hause, am
Arbeitsplatz, beim Sport und anderen Freizeitaktivitäten, in Hotels und
Wellness-Einrichtungen, ja selbst im Krankenhaus sind wir den Gefahren
von durch Bakterien, Viren und Pilzsporen verursachten Infektionen und
Erkrankungen ausgesetzt.
Hier einige besonders eindrückliche Beispiele:
- Handys weisen eine höhere Belastung mit Bakterien auf als Toiletten-Sitze.
- Die bei Kindern so beliebten Plüschtiere weisen eine gefährliche Konzentration von Bakterien auf.
- PC-Tastaturen und-Mäuse weisen eine 400-mal höhere Zahl an Mikroben auf als man sie in Toiletten und Waschräumen vorfindet.
- Ein durchschnittlicher Fußballschuh ist mit 140.000 Pilzsporen verseucht.
Dies sind nur einige Beispiele von viel verwendeten Produkten
des täglichen Lebens, denen aber gemeinsam ist, dass sie nicht oder nur
unter Qualitätsverlust im Kochwaschgang gewaschen oder mit
desinfizierenden Chemikalien behandelt werden können.
Mit dem KLENZ
gibt es jetzt eine einfache, kostengünstige und produktschonende Lösung
dieser oft vergessenen und verschwiegenen Hygieneprobleme. In 8 Mnuten
sind Bakterien sowie üble Gerüche (z.B. Schweiß) weitestgehend reduziert
und eliminiert - ohne Chemie, ohne Hitzeeinwirkung und somit umwelt-
und produktschonend.
Funktion
Der KLENZ besteht aus einem mikrowellenähnlichen Gehäuse in der Größe (KLENZ Uno)
39 cm (tief) x 34 cm (breit) x 25 cm (hoch) mit einem mit Stahlblech
ausgestatteten Innenram mit den Abmessungen 32 cm (tief) x 27 cm (breit)
x 18 cm (hoch, nach hinten abfallend).
Die Funktionsweise ist einfach, aber wirkungsvoll:
Umgebungsluft
wird auf der Hinterseite des Gehäuses angesaugt und mit einem
Ozongenerator ozonisiert (siehe Kapitel "Ozon"). Anschließend wird die
ozonisierte Luft durch einen Spalt geleitet, der von zwei
Silberelektroden gebildet wird. Eine an den Silberelektroden anliegende
Spannung löst ständig minimal kleine Nanosilberpartikel ab, die von der
ozonisierten Luft mitgetragen werden.
Mit
einem an der Oberseite des Innenraums angebrachten Ventilator wird
dieses Ozonluft-Nanosilber-Gemisch in den Innenraum geblasen.
Der KLENZ Uno
hat bis jetzt einen Dauertest von knapp 40.000 (vierzigtausend)
Anwendungen á 8 Minuten bewältigt, ohne dass die Silberelektroden
verbraucht waren.
Wirkungsweise
Der KLENZ kombiniert und perfektioniert zwei bewährte und altbekannte Verfahren der Desinfektion und Deodorierung: Silber und Ozon.
Silber war schon im Altertum als hochwirksames Desinfektionsmittel bekannt, Ozon zerlegt Geruchsmoleküle in ihre Grundbestandteile Stickstoff, Wasserstoff und Sauerstoff (so werden Gerüche wirklich eliminiert und nicht nur wie bei Sprays überdeckt!)
(Details über diese beiden Wirkprinzipien finden Sie in den beiden nächsten Kapiteln).
Das Wirkprinzip des KLENZ ist einfach:
Allerfeinste Nanosilber-Partikel (100.000 mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares) werden elektronisch von einer massiven Silberelektrode abgeschieden.
Ozon wird von einer eingebauten UV-Lampe erzeugt.
Die Nanosilber-Partikel werden gemeinsam mit
Ozon von einem eingebauten Ventilator in der Kammer verwirbelt und in
die Schuhe geblasen.
In der voreingestellten
Behandlungszeit von 8 Minuten wird mit dieser Kombination von
Nanosilber-Partikeln und Ozon in den allermeisten Fällen eine Abtötung
von Bakterien und Pilzsporen auf allen in dem KLENZ befindlichen Gegenständen mit einer Wirksamkeit von weit über 90% erreicht.
Der Einsatz des KLENZ ist z.B. geeignet zur Desinfektion und Deodorierung von:
• Schuhen
• Kleidung
• Unterwäsche
• Handtüchern
• Kinderspielsachen
• Plüschtieren
• Handys
• Fernsteuerung
• Sportausrüstung (Schuhe, Kleidung, Stutzen, Arm-, Bein- und Kopfschutz)
• Leih-Schuhen (Bowling-Schuhe, Schlittschuhe und Skischuhe)
Sterilisierungswirkung bei Trichophyton rubrum (Pilz):
Sterilisierungswirkung bei Bakterien:
Wirkung gegen Gerüche (NH):
KLENZ Presseinformation anlässlich der Sendung WDR MARKT vom 28.4.2008 bestätigt: KLENZ killt Vaginal- und Fußpilze in (Leih-)Schuhen
Montag, 28.4.2008
Wie der WDR in der aktuellen Sendung TESTMARKT berichtet, erfüllt der KLENZ
die in ihn gesteckten Erwartungen und desinfiziert zuverlässig mit Bakterien und Pilzen befallene Schuhe.
Zur Vorgeschichte:
TESTMARKT hatte unter fachlicher
Begleitung des Berliner Mikrobiologen Prof. Hans-Jürgen Tietz im
November Leihschlittschuhe verschiedener Eislaufstadien in NRW auf ihre
mikrobiologische Hygiene untersucht - mit teilweise katastrophalen
Ergebnissen. Nicht nur Bakterien wie Fäkal-, Eiter- und und
Hautbakterien, sondern auch z.B. Vaginal-, Nagel- und Fußpilze wurden in
einigen Proben der in den Eislaufhallen veliehenen Schlittschuhen
nachgewiesen.
KLENZ Deutschland -
der Importeur des in Korea entwicklelten Gerätes - schickte darauf eines
der Mikrowellen-großen Gerät an Prof. Tietz, der in ihm verschiedene
Proben unter Alltagsbedingungen untersuchte: Abstriche von verpilzten
Schuhen vor und nach der "Behandlung" in dem KLENZ.
Über das Ergebnis zeigte sich Prof. Tietz regelrecht begeistert, denn
Schweiß- und Hefepilze wurden bis auf einige wenige Exemplare, Vaginal-
und Fußpilze sogar vollständig eliminiert.
Ein zusätzlicher Nutzen - der z.B. von dem Bowlingbahn-Inhaber Mirko
Werner aus Spich sehr geschätzt wird - ist die desodorierende Wirkung
des KLENZ: Schweißgeruch wird vollständig und dauerhaft entfernt.
Im hygienebewußten Korea gehört der KLENZ übrigens
quasi zur Grundausstattung jeder fortschrittlichen Einrichtung, sei es
Hotel, Büro oder Sportstätte, aber auch in Privathaushalten ist er
häufig anzutreffen.